Außerbetriebsetzung

 

Erforderliche Unterlagen:

  • Fahrzeugschein
  • Kennzeichenschild/er mit Siegelplaketten. Entwerten Sie das/die Kennzeichen bitte nicht schon vorher. Dies könnte zur 10-jährigen Sperrung des/der Kennzeichen führen.

Das Kennzeichen kann für die Wiederzulassung für ein Jahr befristet reserviert werden.

Für Wechselkennzeichen gelten besondere Bestimmungen.
Nur wenn das Kennzeichen für die aktuellen Fahrzeuge gar nicht mehr genutzt werden soll, sind alle mit Siegel versehenen Teile vorzulegen, um die Plaketten zu entfernen. Wird lediglich eines der beiden Fahrzeuge außer Betrieb gesetzt, ist nur der fahrzeugbezogene (kleinere) Teil mit der Siegelplakette vorzulegen.

Der Fahrzeugschein muss natürlich ebenfalls vorliegen, damit die Abmeldung darauf vermerkt werden kann. 

Die Rückfahrt des Fahrzeugs nach der Abmeldung darf mit entstempelten (!) Schildern am Fahrzeug bis zum Ablauf des Tages erfolgen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Versicherungsgesellschaft, ob auch diese Fahrt versichert ist.

Für bestimmt Fahrzeugklassen (nämlich PKW/Wohnmobile bis zu 8 Sitzplätzen + Fahrersitz und Nutzfahrzeuge bis 3500 kg Gesamtgewicht) gilt außerdem:

Soll das Fahrzeug verwertet werden, ist bei der Abmeldung ein Verwertungsnachweis eines zertifizierten Unternehmens vorzulegen.