Gewerbliches Abwasser

Abwasser aus Gewerbebetrieben bestimmter Branchen muss vor der Einleitung in die Kanalisation in einer Abwasserbehandlungsanlage vorbehandelt werden. Welche Betriebe ihr Abwasser vorbehandeln müssen, ergibt sich aus den Anhängen zur Abwasserverordnung. Beispiele sind z. B. Abwasser aus Zahnbehandlung oder mineralölhaltiges Abwasser.

Für die Einleitung in die Kanalisation bedarf es der Genehmigung der zuständigen Unteren Wasserbehörde. Formulare finden Sie auf dieser Seite. Die Genehmigung ist gebührenpflichtig und wird in der Regel für 10 Jahre erteilt.

Der Betreiber einer Abwasservorbehandlungsanlage ist u. a. verpflichtet, eine Eigenüberwachung durchzuführen. Auch ist die Anlage vor Inbetriebnahme und danach alle 5 Jahre durch einen zugelassenen Sachverständigen überprüfen zu lassen. Das Ergebnis dieser Überprüfung ist der Unteren Wasserbehörde in Form eines Prüfberichtes vorzulegen.

Antrag auf Erteilung einer wasserbehördlichen Genehmigung für die Einleitung von mineralölhaltigem Abwasser (Anlage 1)

Antrag auf Erteilung einer wasserbehördlichen Genehmigung für die Einleitung von amalgamhaltigem Abwasser (Anlage 2)

Ansprechpartnerinnen:

Heike Alberty
Telefon: 05141 / 916 6656
Fax: 05141 / 916 3 6656
E-Mail: Heike.Alberty@lkcelle.de

Gesa Tietgen
Telefon: 05141 / 916 6664
Fax: 05141 / 916 3 6664
E-Mail: Gesa.Tietgen@lkcelle.de