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Runder Tisch gegen häusliche Gewalt


Der Runde Tisch gegen häusliche Gewalt in Celle wurde im Mai 2002 von der Polizeiinspektion Celle initiiert. Anlass hierzu war u.a. der Erlass des Gewaltschutzgesetzes. Der Runde Tisch ist bis heute durch Vertreterinnen und Vertreter von Behörden aus den Bereichen „Justiz“, „Polizei“ und „Soziales“ sowie von Trägern der freien Wohlfahrtspflege besetzt.

Primäres Ziel des „Runden Tisches gegen häusliche Gewalt“ ist eine institutionsübergreifende, vielseitige Bearbeitung und Veröffentlichung des Themas als aktiver Opferschutz. In diesem Rahmen wurde im Juni 2005 die Gründung des Celler Interventionsprojektes (CIP) beschlossen.

CIP hat sich zum Ziel gesetzt, Erfahrungen und Erkenntnisse aus anderen deutschen und europäischen Interventionsprojekten auf deutsche Rechtsverhältnisse zuzuschneiden und Celler Interventionsmöglichkeiten für gewalttätige Männer zu entwickeln und umzusetzen.

Ziel des Runden Tisches ist es, durch eine gute Vernetzung, öffentlichkeitswirksame Aktionen und Qualifikation aller am Thema Beteiligten die Situation zugunsten der Opfer von Gewalt zu verbessern. Auch führt der Runde Tisch regelmäßig Veranstaltungen zum Thema „Häusliche Gewalt durch.

Der Runde Tisch tagt 4x im Jahr. Die Treffen werden im Wechsel von der Beratungsstelle des Landkreises Celle für Eltern, Kinder und Jugendliche, der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises und der Stadt Celle sowie der Polizeiinspektion Celle organisiert, koordiniert und geleitet. Diese zeichnen sich ebenfalls gemeinsam verantwortlich für die begleitende Öffentlichkeitsarbeit.

Der Runde Tisch stellt sich vor:

  

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